Für alle Generationen

Für üsi Badi – Beringen

Am 27. September 2026: Jetzt handeln statt später von vorne beginnen.

JA zur Sanierung unserer Badi.

Volksabstimmung: 27. September 2026

Jetzt handeln statt später von vorne beginnen.

Beringen stimmt über die Sanierung der Badi im Chläggi ab. Das Pro-Komitee «Ja zur Badi» setzt sich für eine günstigere und zukunftssichere Lösung ein mit Bioschnellfilter statt Chlor und einem Badeerlebnis wie in einem natürlichen See. Darum sagen wir JA.

Darum ein JA

Diese Argumente sprechen für die vorgeschlagene Sanierung unserer Badi.

Ökologie

Naturnah statt Chlor

Der Bioschnellfilter reinigt das Wasser ohne Chlor und ermöglicht eine einfache Entsorgung – ein Bad, das sich anfühlt wie ein natürlicher See.

Gemeinschaft

Treffpunkt für alle Generationen

Die Badi ist der grösste Treffpunkt der Gemeinde – ein Erlebnis für Kinder und Erholung für alle.

„Natur im Wasser – im Einklang mit der Natur. Eintauchen, durchatmen.“

Persönliche Stimmen

Warum sich Menschen aus Beringen für die Sanierung unserer Badi einsetzen.

Beat Knecht

Eine funktionierende Badi ist kein Luxus, sondern gehört zu unserer lebenswerten Gemeinde. Der Hitzesommer 2026 hat uns eindrücklich gezeigt, wie wichtig unser Freibad für Beringen ist. Jetzt ist es Zeit zu handeln und unsere sanierungsbedürftige Badi wieder fit für die Zukunft zu machen. Dafür setze ich mich mit Überzeugung ein – denn keine Badi ist für mich keine Option.

Beat Knecht Einwohnerrat Liste GLP
Carmen Vlah

Ich bin für die Sanierung der Badi Beringen und die neue Filteranlage, weil ich lieber sauberes Wasser in den Bach zurückgebe, als unnötig belastetes Wasser als Abwasser entsorgen zu müssen.

Carmen Vlah Co-Präsidentin SP Beringen
Reto Weber in der Badi

Ich bin für diese Sanierung der Badi Beringen, weil sie günstiger und ökologischer ist als die Alternative.

Reto Weber Einwohnerrat EVP
Daniel Wulle mit Kind

Ich stimme JA für unsere schöne Badi, weil es der Treffpunkt für Begegnungen unter allen Generationen ist.

Daniel Wulle Mitglied des Copräsidiums EVP Schaffhausen
Vanessa Le Donne

Ich stimme JA – aus Überzeugung.

Eine Rückkehr zu Chlor wäre ein Rückschritt – in Sachen Innovation, Nachhaltigkeit und Einzigartigkeit.

Beringen hat über viele Jahre wertvolle Erfahrungen mit seiner Naturbadi gesammelt. Gleichzeitig hat sich auch die Technik entscheidend weiterentwickelt. Dieses Wissen und diesen Fortschritt sollten wir jetzt nutzen, statt zu einer Lösung von gestern zurückzukehren.

Vanessa Le Donne Kantons- und Einwohnerrätin FDP
Lukas Rüedlinger

Unsere Badi bringt Kinder, Jugendliche, Familien und ältere Menschen zusammen. Sie ist ein unkomplizierter und bezahlbarer Ort für Bewegung, Begegnungen und gemeinsame Zeit an der frischen Luft.

Eine Gemeinde in unserer Grösse braucht einen Ort wie diesen. Wir investieren nicht nur in ein Schwimmbecken, sondern in unsere Kinder und unsere Gemeinschaft. Mein «Ja» lege ich mit Überzeugung in die Urne.

Lukas Rüedlinger Einwohnerrat SP Beringen
Timo Würsch

Die Naturbadi Beringen ist nicht nur Ort für Spass, Sport und Entspannung, sondern mit ihrer chlorfreien Wasseraufbereitung ein Vorzeigeprojekt für umweltfreundliche, nachhaltige Spitzentechnologie. Solche Technologien stärken den lokalen Wirtschaftsstandort. Deshalb ein klares Ja!

Timo Würsch Co-Präsident GLP Schaffhausen
Beatrix Delafontaine

Natürliches Badeerlebnis: Die Naturbadi Beringen gefällt mir besonders, weil das Wasser natürlich aufbereitet wird und ohne herkömmliche chemische Aufbereitung auskommt. Dadurch entsteht ein naturnahes und angenehmes Badeerlebnis.

Beatrix Delafontaine Einwohnerrätin FDP
Stefan Huber

Als regelmässiger Besucher von Beringen versuche ich es immer so einzurichten, dass ich nach meinen Terminen noch genügend Zeit habe, auch bei der Badi vorbeizugehen. Als begeisterter Schwimmer ist die Naturbadi für mich etwas ganz Besonderes – so etwas begegnet mir sonst nie.

Gerade das ungechlorte Wasser macht das Schwimmen dort für mich zu etwas Speziellem. Deshalb gehört ein Besuch in der Badi für mich inzwischen fast schon zu einem Aufenthalt in Beringen dazu.

Stefan Huber Entwickler aus Zürich
Claudia Oberle

Unsere Naturbadi ist weit mehr als ein Schwimmbad: Sie schafft einen attraktiven und umweltfreundlichen Treffpunkt für Kinder und Jugendliche, Familien und ältere Menschen, sie fördert Bewegung, Erholung und sicheres Schwimmenlernen für Kinder.

Gerade dieser heisse Sommer hat gezeigt, wie wichtig eine Badi ist, sie trägt bei zu einem gesunden Lebensraum, Familienfreundlichkeit und ein lebendiges Beringen. Daher von meiner Seite ein klares Ja zur umweltfreundlichen Sanierung der Badi.

Claudia Oberle GLP SH Gründungsmitglied

Häufige Fragen (FAQ)

Fundierte Antworten und Fakten aus dem offiziellen Technischen Bericht zur Badi-Sanierung Beringen.

Handelt es sich beim Bioschnellfilter um ein erneutes Experiment?

Nein, keineswegs. Im Gegensatz zum alten Pflanzenfilter beruht der Bioschnellfilter auf erprobter Stand-der-Technik-Filterung. Diese wird seit Jahrzehnten erfolgreich in der Trinkwasseraufbereitung eingesetzt. Wie im Technischen Bericht von Hunziker Betatech AG (PDF) dokumentiert, kommen 5 voll rückspülbare Filterbehälter mit Kunststoffträgern zum Einsatz. Ein Verstopfen (Kolmatieren) gehört damit dauerhaft der Vergangenheit an.

Besteht bei einem NEIN das Risiko, dass Beringen ohne Badi dasteht?

Ja, genau hier liegt das echte Risiko. Die bestehende Filteranlage ist verstopft und läuft an ihrer Belastungsgrenze. Ein NEIN löst kein Problem, sondern erzwingt ein ausarbeiten einer neuen Variante, das kostet Zeit und Geld und es wird wahrscheinlich eine teurere und aufwändigere Lösung als die vorliegende. Ein JA garantiert den Fortbestand unserer Badi.

Ist das Projekt finanziell abgesichert oder drohen Kostenüberraschungen?

Das erweiterte Vorprojekt wurde von Fachplanern (Hunziker Betatech AG und ASC Schweiz) mit einer Kostengenauigkeit von ± 15 % (nach SIA-Norm) kalkuliert. Der offizielle Technische Bericht (PDF) zeigt: Die Bioschnellfilter-Variante weist über den gesamten Lebenszyklus tiefere Betriebskosten auf als eine chemische Chloranlage. Gemäss der Kostenschätzung Sanierung Schnellfilter (PDF) belaufen sich die Kosten auf 2,63 Mio. CHF. Die erweiterte Sanierung (PDF) kostet 0,93 Mio. CHF. Das Projekt ist finanziell solide aufgestellt.

Wie funktioniert die biologische Wasseraufbereitung im Detail?

Das Badewasser wird über 5 Bio-Schnellfilter umgewälzt (mit 4-fach höherer Leistung als bisher). Durch eine automatisierte Zudosierung einer natürlichen Glucose-Lösung (Zucker) wird die reinigende Biomasse im Filter gezielt genährt, um Phosphor und Organik abzubauen. Am Filterauslauf sorgt bei Bedarf eine UV-Bestrahlung für keimfreies Wasser ganz ohne Chlor.

Was sind die wesentlichen Vor- und Nachteile der biologischen Aufbereitung?

Die Bio-Variante ist eine nachhaltige, wasser- und energieeffiziente Lösung, die naturbelassenes Wasser ohne den Einsatz gefährlicher Chemikalien bietet. Dem gegenüber stehen ein leicht erhöhter Pflegeaufwand für die Beckenreinigung sowie Schulungsbedarf für das Personal. Detaillierte Hintergrundinformationen finden Sie in der Präsentation zur Biologischen Aufbereitung (PDF).

Ist die biologische Variante auf lange Sicht teurer als eine Chloranlage?

Nein. Ein direkter Vergleich der Betriebs- und Investitionskosten über einen Zeitraum von 20 Jahren zeigt, dass sich die Kosten beider Varianten die Waage halten. Während bei der Chlor-Variante signifikant höhere Kosten für Energie, Frischwasser und Abwasser anfallen, verschieben sich diese bei der Bio-Variante lediglich hin zu Abschreibungen und punktuellen Unterhaltsarbeiten. Die Gesamtkosten sind praktisch identisch.

Wie wird das Spül- und Regenwasser umweltgerecht entsorgt?

Das Filter-Rückspülwasser (ca. 5 m³ pro Spülung alle 5–10 Wochen) wird geordnet in die Kanalisation abgeleitet. Bei Starkregen fließt überschüssiges Wasser aus dem Ausgleichsbecken völlig frei von Chemikalien oder Chlor gefahrlos in ein neues Biotop, wie in der Umweltrelevanzprüfung im Technischen Bericht (PDF) bestätigt wird.

Wann findet die Volksabstimmung statt?

Die Volksabstimmung über den Baukredit zur Sanierung der Badi Beringen im Chläggi findet am 27. September 2026 statt.

Kontakt

Für offizielle Anfragen oder Medienmitteilungen:

Reto Weber
Einwohnerrat Beringen (EVP)
reto.a.weber@gmail.com

Erstellt von Reto Weber (Einwohnerrat EVP)